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Verbrennung von MKS-Tieren gibt hochgiftige Dioxine in die Luft ab

In Großbritannien werden derzeit wegen der Maul- und Klauenseuche Tausende von Tieren auf Scheiterhaufen unter freiem Himmel verbrannt. Anwohner und Umweltschützer befürchten, dass dabei große Mengen krebsverursachender Dioxine in die Luft gelangen.

Der britische Umweltminister räumte ein, dass die von den Feuern ausgehenden Dioxine ein Gesundheitsrisiko darstellen können. Aber es gäbe keine risikofreie Möglichkeit, die Kadaver beiseite zu schaffen. Die Verbrennungsanlagen reichen nicht aus.

Angeblich untersuche das Gesundheitsministerium bereits die mögliche Gefährdung der Menschen durch die Feuer. Nach dem Umweltministerium sind während der sechs Wochen der MKS-Bekämpfung bereits 63 Gramm der hochgiftigen Dioxine in die Luft gelangt.


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WebReporter: laurinr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tier, Luft, Verbrennung
Quelle: news.bbc.co.uk

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