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Volkszählung als Belästigung des Bürgers

Alle 10 Jahre kommt die 'milliardenteure' Volkszählung und viele Fragen liegen knapp an der Grenze des Datenschutzes.

Durch unprofessionelles Verhalten der Zählorgane kommt es immer wieder zu Verletzungen der Privatsphäre. Nach geltendem Recht müßte in Österreich niemand die Mitarbeiter der Befragung in die Wohnung lassen.

Jeder hat das Recht, die Fragen alleine und unbeobachtet auszufüllen. Wer eine Verwaltungsstrafe bis zu 30000,- ATS oder eine sechsmonatige Gefängnisstrafe in Kauf nimmt, braucht die Bögen nicht auszufüllen.


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WebReporter: aut1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bürger, Belästigung
Quelle: futurezone.orf.at

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