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Shakespeare "langweilig, realitätsfremd und lächerlich"?

Viele Schüler waren sich da ohnedies ganz sicher: Shakespeare ist langweilig, realitätsfremd und lächerlich.
Pointe am Rande: Nun wurde dieses Urteil offiziell bestätigt - und zwar in Südafrika.

Dort bestellte das 'Education Department' von Gauteng ein Lehrerkomitee, dessen Aufgabe es war, den Leseplan des Schulwesens zu durchforsten. Ausgemistet wurden u .a. Werke ohne Happy-End, mit sexistischen und rassistischen Elementen.

In oben genannte Kategorien fallen unter anderem Hamlet ('nicht optimistisch'), Julius Caesar ('sexistisch'), Otello ('sexistisch' und 'rassistisch'), König Lear ('voller Gewalt', der Inhalt 'lächerlich' und 'realitätsfremd').


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WebReporter: traumi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Shakespeare
Quelle: books.guardian.co.uk

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