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Napster will mit dem "digitalen Fingerabruck" den illegalen Musikaustausch verhindern

Wie die Musiktauschbörse Napster heute bekanntgab habe man eine Partnerschaft mit der amerikanischen Firma Relatable abgeschlossen, welche Software für sogenannte 'digitale Fingerabdrücke' herstellt.

Nun arbeitet man eng zusammen, um gemeinsam eine Lösung in Form einer Software gegen die Musik-Piraterie zu entwickeln. Die Software kann laut Relatable jeden einzelnen Song anhand seines Dateninhaltes genau identifizieren.

Die neue Technik wird ab 1. Juli zusammen mit den bereits jetzt integrierten Filtern eingesetzt. An diesem Tag soll das neue kostenpflichtige Vertriebsmodell von Napster in Kooperation mit Bertelsmann starten.


WebReporter: BlueBeat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Musik, legal, illegal, Finger
Quelle: www.telecom-channel.de

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