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Totgeglaubter Wanderer überlebte 5 Wochen im Busch

Benjamin Maloney startete am 15 März eine 10 tägige Wanderung durch den Westen von Australien. Er wanderte alleine und hatte nicht viel an Ausrüstung dabei. Die Region gilt als eine der gefährlichsten im Westen von Tasmanien.

Auf seiner Wanderung verlor er die Orientierung. Es gelang ihm nicht, die Aufmerksamkeit der Suchtrupps auf sich zu lenken. Die Suche wurde vor 3 Wochen eingestellt und Maloney für tot geglaubt. Wilde Pilze, Gras und Wasser sicherten sein Überleben.

Als Retter ihn fanden, gab er an, seit 14 Tagen nichts mehr gegessen zu haben. Außerdem war er desorientiert und hatte jegliches Gefühl für die Zeit verloren.
Nun feiert die Familie sein Überleben.


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WebReporter: karlakolumna
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Woche, Wander, Wanderer
Quelle: www.smh.com.au

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