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Hitlergrüße und rechtsextreme Parolen bei der Münchener Polizei

Der Oberkommissar der 1. Hundertschaft der Münchener Polizei ist beurlaubt worden, weil ihm rechtsextreme Aktivitäten vorgeworfen werden. Anlass ist ein anonymer Brief, der möglicherweise von einem anderen Polizisten verfasst wurde.

In dem Brief wurde dem Kommissar und seiner Einheit rechtsextremes Verhalten vorgeworfen. So kam es während der Ausbildung immer wieder zu Hitlergrüßen und rechten Parolen, bei denen der Oberkommissar besonders auffiel.

Bei dem beschuldigten Kommissar wurden Kassetten mit rechtsextremer Musik gefunden, die die Vorwürfe verifizieren könnten.
Auch gegen andere Polizisten der Einheit wird ermittelt.


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WebReporter: Kai Behn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, München, Adolf Hitler, rechtsradikal, Parole
Quelle: de.news.yahoo.com

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