20.04.01 13:14 Uhr
 18
 

Student bot Todespillen im Internet zum Verkauf an

Unter den Tarnnamen ' Albert Einstein' hat ein Student auf seiner Homepage tödliche Medikamente zum Verkauf angeboten.

Der Mann hatte das Medikament Penobarbital für 800 DM plus Versandkosten angeboten. Zugleich gab er seinen Kunden Fotos und Ratschläge zum Selbstmord.

Zu 10 Versendungen soll es laut Polizei gekommen sein. Die Herkunft des Medikamentes wird zur Zeit untersucht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Verkauf, Student
Quelle: www.mopo.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanada: Sieben Pinguine im Zoo in Calgary ertrunken
Niedersachsen: Familie hat in ihrem Haus 110 Weihnachtsbäume aufgestellt
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Präsidentenwahl: Russlands Einmischung soll Trump zum Sieg verholfen haben
erfolgreichster YouTuber verarscht Fans und Presse
Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?