19.04.01 17:02 Uhr
 14
 

Ecevit gibt Hungerstreikenden nicht nach

Um Aufständen und Geiselnahmen in türkischen Gefängnissen entgegenzuwirken, werden die Häftlinge von bisherigen Großraumzellen in andere Gefängnisse verlegt. Die Häftlinge befürchten, dass sie dort unkontrolliert der Folter ausgesetzt sind.

Denn in den zukünftigen Gefängnissen, gibt es nur noch Einzel- und Dreierzellen. Um dagegen zu protestieren, sind sie und Familienangehörige in den Hungerstreik getreten. Bereits 14 Menschen sind in Folge dieses Streiks gestorben.

Aber der türkische Ministerpräsident bleibt hart und lässt sich durch diesen Streik nicht von seinem Kurs abbringen. 'Der Staat wird unter dem Druck jener, die ihre eigenen Freunde zwingen, zu sterben, nicht klein beigeben', äußerte sich Ecevit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hunger, Hungerstreik
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: 290 Kilometer langer Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien fertig
Wahlkampfthemen: Martin Schulz (SPD) ist für die Homoehe
Zu wenig Justiz-Personal: Kauder (CDU) wirft Maas (SPD) Versäumnisse vor



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: 290 Kilometer langer Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien fertig
Fußball/1. Bundesliga: VfL Wolfsburg entlässt Trainer Ismael
Dalai Lama - Deutschland darf kein arabisches Land werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?