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Strenge Religionsgruppe verweigert staatliche Anordnung

In den USA leben Amish in 250 Gemeinden. Diese Religionsgruppe lehnt alles strikt ab, was mit der modernen Zivilisation zu tun hat: keine Elektrizität, keine Autos, kein Telefon, kein Abwassersystem. Sie leben völlig isoliert.

Und sprechen noch immer einen pfälzischen Dialekt. Durch eine staatliche Anordnung müssen sie nun ihre Kutschen mit grellen Warnschildern markieren. Da sie keine hellen Farben dulden, weigert sich die Gruppe, dieser Anordnung nachzukommen.

Sie nehmen lieber eine Gefängnisstrafe in Kauf. Statt eines Schildes markieren sie ihre Kutschen mit grauem Reflektorband und Laternen. Die Amish kämpfen vor Gericht, dass sie der Anordnung des Staates nicht nachkommen müssen.


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WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Religion
Quelle: www.waz.de

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