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Jetzt ist Hip Hop gegen Rechts angesagt

Gegen Rassismus treten zahlreiche bekannte Deutsche Hip-Hop Künstler auf. Das ganze ohne Gage. Sie wollen nur ein Zeichen gegen Rechte setzen. Sie werden in Ostdeutschland fünf Konzerte geben. Am Freitag geht es schon los.

Am 29. April ist dann das letzte Konzert. Unterstützt wird es durch 'Eyedoo' und dem 'Stern'. Die Aktion 'Mut gegen rechte Gewalt' wurde schon im Sommer 2000 ins Leben gerufen.

Besonders in Ostdeutschland sind die Übergriffe von Rechtsradikalen ziemlich hoch. Sie nehmen Hip Hop, weil es eine wahrnehmbare Gegenkultur ist. Jedenfalls denkt so die Polizeisprecherin von Eberswalde. Es startet am Freitag in Neustadt an der Orla.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Recht, Hip-Hop
Quelle: seite1.web.de

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