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Studie: Viele Handys werden nicht wirklich genutzt

In Grossbritannien ergab jetzt eine Studie, dass weniger Handybesitzer als bisher angenommen ihr Handy auch benutzen. Die offizielle Zahl von 43 Millionen stellt zwar die Handybesitzer dar, aber nur 30 Mio. Kunden nutzen ihr Handy auch aktiv.

Grund dafür sind vor allem Prepaid-Angebote durch die Handys günstig zu erwerben sind. Dabei fällt keine mtl. Grundgebühr an, sondern nur eine im Vergleich zu Vertragskunden höhere Gesprächsgebühr. Für die Firmen bedeutet dies Verlust.

Viele Anbieter haben die Preise der Prepaid-Angebote scharf angezogen. Auch für Aktionäre ist diese Erkenntnis interessant da man nun die Gewinnerwartungen korrigieren muss. In Zukunft sollen nur noch aktive Kunden in den Bilanzen ausgewiesen werden.


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WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Handy
Quelle: www.computerchannel.de

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