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Therapie bei Schildrüsenüberfunktion

Es handelt sich um radioaktives Jod (Jod 131). Es wird in die Blutbahn gespritzt und kann so von der Schilddrüse aufgenommen werden. Die Strahlentherapie bewirkt die Zellzerstörung, die das Jod 131 speichert.

Die Strahlung ist schwach und schädigt das Gewebe nicht.
Die Behandlung hat kaum Nebenwirkungen und ist geeignet für Menschen, die nicht operiert werden können. Der stationäre Aufenthalt dauert eine Woche.


Nach etwa einem Monat tritt die Wirkung der Behandlung ein, aber die entgültige Beurteilung ist erst nach weiteren fünf Monaten möglich.
Nach Normalisierung der Schilddrüse sind keine Medikamente mehr erforderlich.


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WebReporter: Hanibal Lecter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Therapie, Schild
Quelle: www.lifeline.de

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