17.04.01 09:43 Uhr
 54
 

Wer nicht arbeiten will, soll in Zukunft verbindlich bestraft werden

Gerd Andres, Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, setzt sich vehement dafür ein, dass Arbeitslose, die ein Job-Angebot ablehnen in Zukunft ausnahmslos sanktioniert werden. Die bislang vorgesehene Regelung weicht erheblich davon ab.

So hat das jeweilige Arbeitsamt Ermessenspielraum bei der Sanktionierung von Arbeitslosen, die angebotene Stellen ausschlagen oder sich nicht an zuvor getroffene Absprachen halten.

Andres sieht zudem vor, dass Arbeitssuchende zukünftig schriftliche Vereinbarungen mit den Vermittlern treffen, in denen konkrete Maßnahmen zur Fortbildung und Jobsuche fixiert werden sollen. Dies erzeuge eine beiderseitige Verbindlichkeit.


WebReporter: QuintusQuartex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zukunft
Quelle: www.msn.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Appelle an FDP und SPD: Union möchte Neuwahlen verhindern
Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"
Berliner Integrationsbeauftragter will keine weißen Sheriffs



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Appelle an FDP und SPD: Union möchte Neuwahlen verhindern
Dresden: Flüchtling aus Syrien onanierte vor kleinen Mädchen in Straßenbahn
Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?