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Die innere Uhr: So funktioniert sie

Was Jetlag etc. betrifft, haben Forscher des Max-Planck-Instituts und des Baylor College of Medicine neue Erkenntnisse gewonnen.
Sie wissen nun, welche Gene für die innere Uhr zuständig sind.

Bei Mäusen deaktivierten die Forscher ein solches Uhr-Gen und gaben sie verschieden Lichtverhältnissen preis.
Sie wurden auf ein Laufrad gesetzt und sobald ein Licht entflammte traten die kleinen Nager los.

Kam dieses Licht in der frühen oder späten Nacht, veränderte sich der Zyklus.
Die Uhr-Gene scheinen sehr wichtig zu sein:
'Sie funktionieren quasi wie Stellrädchen an einer Armbanduhr', so im Bericht.


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WebReporter: laurinr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Uhr
Quelle: derstandard.at

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