16.04.01 16:03 Uhr
 1.256
 

Auffahrunfall - abkassieren mit dem Schleudertrauma zieht nicht mehr

Auto-Clubs und Verbraucherverbänden empfehlen zwar bei einem Auffahrunfall grundsätzlich 1000 DM für ein Schleudertrauma zu verlangen, aber dieser Rat ist nicht mehr gut.

Mittlerweile werden 85 % der Prozesse von den 'Geschädigten' verloren.

Das Schleudertrauma ist schwer nachzuweisen, aber der Betroffene hat die Beweislast.

Ärzte und Gutachter wissen mittlerweile, daß selbst bei ungünstig eingestellten Kopfstützen keine HWS-Stauchung unter 15 km/h Geschwindigsunterschied auftritt.

Bei richtig eingestellten Kopfstützen verträgt der Hals noch einiges mehr.

Als Faustregel gilt, daß die Oberkante der Kopfstütze die gleiche Höhe wie die Oberkante vom Kopf und außerdem einen geringen Abstand zwischen den beiden haben sollte.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Schleudertrauma
Quelle: www.neue-oz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Genfer Autosalon 2018: Der Mercedes-AMG GT4 auf Erprobungstour.
Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen: Das gilt wirklich
Diesel-Debatte: Urteil kommt am 22. Februar



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Genfer Autosalon 2018: Der Mercedes-AMG GT4 auf Erprobungstour.
Goslar:18-Jährige von Exfreund mit Messer attackiert und schwer verletzt
Pinneberg: Familienvater wird Polygamie gestattet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?