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Hungersnot: Jetzt müssen Nordkoreaner wilde Pflanzen essen

Auf Grund einer schlechten Ernte wird Korea schon wieder von einer Hungersnot bedroht.

Man geht davon aus, dass diese die schwerste seit 1998 sein wird. Die Regierung will mit der Verteilung alternativer Nahrungsmittel in den nächsten Wochen beginnen. Die Ernte brachte nur etwa 70% des Existenzminimums ein.

Die sogenannten alternativen Nahrungsmittel bestehen aus Kohlblättern, Maisstrunken und ein paar Getreidekörnern. Auf Grund der schlechten Versorgungslage suchen die Menschen jetzt nach wilden essbaren Pflanzen.


WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Pflanze, Hunger, Hungersnot
Quelle: www.spiegel.de

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