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"Kindersklaven" weiter verschollen - Der "Teufel" hat jetzt einen Namen

Lagos/Agentur: Während die Besorgnis um das Schicksal der 250 Kinder weiter wächst, gelang es den Behörden den, für 'den Handel' verantwortlichen, 'Geschäftsmann' zu identifizieren.

Stanlesas Abatan, ein Geschäftsmann aus Benin, hatte den Eltern aus Benin und Togo Geld für deren Kinder gegeben und diese angeblich auf die Reise, 'in eine bessere Zukunft', geschickt. Der Mann hält sich derzeit mit seinen Helfern in Libreville auf.

Eine nigerianische Radiostation, welche Abatan als 'Teufel' betitelte, berief sich bei der Meldung, auf Aussagen von Ramatou Baba Moussa, Gesundheitsminister von Benim.


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WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Name, Teufel
Quelle: www.pobladores.com

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