15.04.01 20:48 Uhr
 2.557
 

Milliardenverluste bei Mobilfunkbetreibern durch Prepaid-Subvention

Laut der Hamburger Unternehmensberatung Putz & Partner haben die deutschen Mobilfunk-Betreiber bis zu 3 Milliarden DM Schaden durch forcierten Prepaid-Betrug eingefahren.

Die Handys wurden ohne die Karten in den Osten verkauft. Durch die starke Subventionierung, 300-500DM, ist das ein sehr lukratives Geschäft.

Man geht davon aus, dass von 50 Millionen abgeschlossenen Mobilfunkverträgen etwa 5-6 Millionen von diesem Betrug betroffen sind, d. h. niemals das reinsubventionierte Geld wieder eingefahren werden kann.


WebReporter: DarkMorph
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Milliarde, Mobil, Mobilfunk, Subvention, Prepaid
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?