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Studie benennt Risikonährstoffe der Überflussgesellschaft

Die Überflussgesellschaft führt zu einer paradoxen Konsequenz: Unterernähung bei bestimmten Stoffen wie Vitaminen und Nährstoffen. Diese an sich nicht neue Erkenntnis hat eine österreichische Studie wieder bestätigt.

Besonders betroffen sind demnach vor allem schwangere und stillende Frauen. Vor allem Kalzium und die Vitamine A und E seien hier weit unter dem erforderlichen Maß angetroffen worden.

Benannt werden 'Risikonährstoffe', das sind Ernährungsbestandteile, die in der satten Gesellschaft zu kurz kommen. Dazu zählen vor allem Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Jod und Zink sowie das Vitamin E und einige weitere Stoffe.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko
Quelle: www.medwell.at

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