14.04.01 11:54 Uhr
 55
 

Autowäsche: Ein Fall für Juristen

Einfach mit Schwamm und einen Eimer 'bewaffnet' vor die Garage und den Wagen schrubben - so einfach geht es längst nicht mehr, denn viele Kommunen haben diese Art der Wagenwäsche verboten.

Bleibt also die Waschanlage, doch die beschäftigt immer wieder die Justiz, da häufig Beschädigungen am Pkw auftreten. Wer für was haftet, wenn etwas kaputt geht, das ist mittlerweile fast Kasuistik.

So muß eine kaputte Antenne nicht ersetzt werden, wenn ein Hinweis angebracht wurde. Aber nicht jeder Hinweis ist juristisch akzeptabel - ein handschriftlicher kleiner Merker z.B. reicht nicht.


WebReporter: Nevanda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Fall, Jurist
Quelle: www.autokiste.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue Gesetze und Regelungen 2018 (Kfz-Steuer, Winterreifen, eCall)
Nach "Leistungsüberprüfung": Tesla kündigt Hunderten Mitarbeitern
"Tempo 30": Erste Stadt testet generelles Tempolimit



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: Asylbewerber erhält Vergewaltigung einer Camperin elfeinhalb Jahre Haft
Moderatorin Xenia Sobtschak will russische Präsidentin werden
Zu obszön: Pariser Louvre lehnt Arbeit von renommierten Künstler ab


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?