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Greenpeace kämpfte gegen Bush: Dann passierte eine wahrlich dumme Panne

Drei Greenpeace-Mitglieder wollten dem amerikanischen Präsidenten George Bush gründlich das Osterfest vermiesen und ihm zudem auf seine umweltfeindliche Politik 'hinweisen'.

So verfolgten sie Bush bis zu seinem Wohnort in Texas. In 1000 Meter Entfernung von Bush´s Haus kletterten sie auf einen Wasserturm und befestigten daran (in 24 Meter Höhe) ein Plakat mit der Aufschrift:

'Bush, der toxische Texaner. Lass' die Erde in Ruhe'. Doch der Protest ging vollkommen in die Hose, denn zum einen war die Schrift viel zu klein, zum anderen hängten sie das Plakat auf der von Bush´s Haus abgewandten Seite hin.


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WebReporter: ° spiritus °
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: George W. Bush, Panne, Greenpeace
Quelle: www.berlinonline.de


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