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Fall Ulrike: Grobe Fehler bei der Fahndung werden dementiert

Jahn wurde schon Wochen vor seiner Festnahme mit dem Fall in Verbindung gebracht. Durch einen Hinweis wurde die Polizei damals auf ihn aufmerksam und stattete ihm einen Besuch ab. Er war zu dem Zeitpunkt aber nicht zu Hause.

Da man damals auch nicht von einem sehr guten Tipp ausgehen konnte, ließ man von ihm ab. Man warf vor, dass es eine Fahndung nach Jahn gegeben haben sollte. Der leitende Oberstaatsanwalt dementierte sämtliche Vorwürfe diesbezüglich.

Es gab keine Fahndung, weil Jahn noch nie zuvor in Sexualdelikte verwickelt war.
Brandenburgs Innenminister nahm sein Ministerium in Schutz, denn niemand habe hier von diesen frühen Hinweisen gewusst. So leitete er interne Untersuchungen ein.


WebReporter: WieIP
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Fehler, Fahndung
Quelle: www.berlinonline.de

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