12.04.01 14:31 Uhr
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Bundesgrenzschützer lehnen neue Diensträume in Ostberlin ab

Private Parkplätze und eine Kantine fehlen, daher wollen die 200 Beamten des BGS-Ost umziehen. Da die alten Räumlichkleiten in der Schnellerstrase renovierungsbedürftig sind, ist ein Quartierwechsel unumgänglich.

Eines der Motive für den Umzug in den Osten vermutet der GdP-Sprecher Kampa in der niedrigeren Entlohnung der Polizisten. Im Osten werden nur 86 % der Bezüge fällig. Das neue Domizil wird zur Zeit für 2 Millionen Mark renoviert.

Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse des alten Quartiers und dessen Renovierung sollen die Beamten wieder in den Stadtteil Treptow zurückkehren können.


WebReporter: Saulus01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dienst
Quelle: www.berlinonline.de

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