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Erstmals Gentherapie gegen Alzheimer beim Menschen eingesetzt

In einer 11 stündigen Operation wurde am 05. April 2001 erstmals eine Alzheimerpatientin einer Gentherapie unterzogen.
Der 60 jährigen Frau wurden dabei gentechnisch veränderte Zellen ins Hirn eingepflanzt.

Zuvor wurden die Zellen aus der Haut der Patientin entnommen und mit einem Gen angereichert. Dieses spezielle Gen produziert den Wachstumsfaktor NGF (nerve growth factor).

Dieser Wachstumsfaktor soll das Hirn der Patientin anregen, neue Nervenzellen auszubilden.
Die Frau wurde zwei Tage nach der Operation aus dem Krankenhaus entlassen.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Alzheimer
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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