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MKS: Erster Verdachtsfall in Luxemburg

Im Norden Luxemburgs, nur wenige Kilometer von den Grenzen zu Deutschland und Belgien entfernt, sind bei einem Kalb Symptome erkannt worden, wie sie auch bei der hochansteckenden Maul- und Klauenseuche auftreten.

Der betroffene Hof sowie die umliegenden Betriebe wurden vorsorglich gesperrt, bis geklärt ist, ob wirklich MKS vorliegt oder eine 'harmlosere' Krankheit mit ähnlichen Symptomen.

Auf deutscher Seite wird eine Ringimpfung gefordert. Die erforderlichen Spritzen seien schon vorhanden. Strenge Kontrollen an den Grenzen alleine könnten keine Sicherheit vor dem Übergreifen der Seuche bieten.


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WebReporter: IngH
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verdacht, Luxemburg
Quelle: www.intrinet.de

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