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"Drückeberger"-Politik des Kanzlers umstritten

Werner Müller (parteilos) unterstützt Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) bei seiner 'Drückeberger'-Politik. Er geht mit dem Kanzler konform, dass bestehende Gesetze schärfer durchgesetzt werden sollten, um unbesetzte Stellen zu besetzen.

CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer sagte im ZDF, der Bundeskanzler sollte sich auf andere Mittel und Wege besinnen, den Unmut der Arbeitslosen zu zerstreuen. Er gab zu bedenken, das es nicht gerecht sei, das Arbeitslose mehr Geld haben, als Arbeitende.

Auch seitens der SPD gibt es kritische Stimmen, auch die SPD-Arbeitsgemeinschaft ruft den Kanzler zu einer sensibleren Gangart auf. Die Gemeinschaft gab zu denken, dass durch die Worte des Kanzlers der Eindruck entstünde, Arbeitslose seien faul.


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WebReporter: DarkMorph
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kanzler
Quelle: focus.de

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