10.04.01 19:46 Uhr
 27
 

"Drückeberger"-Politik des Kanzlers umstritten

Werner Müller (parteilos) unterstützt Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) bei seiner 'Drückeberger'-Politik. Er geht mit dem Kanzler konform, dass bestehende Gesetze schärfer durchgesetzt werden sollten, um unbesetzte Stellen zu besetzen.

CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer sagte im ZDF, der Bundeskanzler sollte sich auf andere Mittel und Wege besinnen, den Unmut der Arbeitslosen zu zerstreuen. Er gab zu bedenken, das es nicht gerecht sei, das Arbeitslose mehr Geld haben, als Arbeitende.

Auch seitens der SPD gibt es kritische Stimmen, auch die SPD-Arbeitsgemeinschaft ruft den Kanzler zu einer sensibleren Gangart auf. Die Gemeinschaft gab zu denken, dass durch die Worte des Kanzlers der Eindruck entstünde, Arbeitslose seien faul.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DarkMorph
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kanzler
Quelle: focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Menschenrechtsinstitut: Lob und Tadel für Deutschlands Menschenrechtspolitik
AfD-Politikerin: Kanzlerin trägt Mitschuld an Mord an Freiburger Studentin
Donald Trump macht Guantanamo-Aufseher zu neuem Heimatschutzminister



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erste Frauenvereinigung im Vatikan gegründet
Zschäpe: Aussagen zum Fall Peggy
VW-Abgasskandal: EU geht mit Verfahren gegen Deutschland vor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?