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Ärztepfusch - Musste ein Mann (36) deshalb sterben ?

In Bochum zieht eine Frau vor Gericht. Sie klagt gegen die Ärzte, die ihren Mann behandelten.
Der an Leukämie erkrankte Ehemann ist ihrer Meinung nach aufgrund falscher Diagnosen und falscher Behandlungen gestorben.

Rückblick: 1997 ist ihr Mann in ein Recklinghäuser Krankenhaus gekommen. Dort lag er ein Jahr. Kurz vor seinem Tod wechselte er in ein anderes Krankenhaus. Ein passender Organspender kam zu spät. Der Mann starb.

Die Ehefrau will nun einen 6-stelliges Schmerzensgeld und Schadensersatz. Sie wirft dem Chefarzt vor, die Chemotherapie zu niedrig angesetzt zu haben. Zusätzlich läuft noch eine Klage wegen Körperverletzung.


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WebReporter: galaxygirl
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Mann, Arzt
Quelle: www.waz.de


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