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Hitler auf Banknoten - Fälscher im Drogenrausch

Er ist gut ausgebildet und drogenabhängig: Mit seinem Wissen wollte ein 29-Jähriger aus Wien seinen Dealern eine Revanche geben. Er scannte einen 100-Schilling-Schein ein und versah ihn mit dem Porträt Hitlers. Finanzieren wollte er so seine Sucht.

10 Monate auf Bewährung bekam der Rauschgiftsüchtige für seine Aktion: An mehreren Kiosken und Tankstellen waren die falschen Hunderter aufgetaucht. Schließlich kamen 46 Blüten bei der Nationalbank an.

Als Scherz bezeichnete der Angeklagte die Wahl des Hitler-Porträts. Das Gericht glaubte ihm, sonst wäre die Strafe wesentlich härter ausgefallen. Verwunderlich: Die Fälschungen seien so plump, dass sie leicht zu erkennen waren, so das Gericht.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Adolf Hitler
Quelle: derstandard.at

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