09.04.01 11:21 Uhr
 0
 

iAsia Works entlässt 25 Prozent der Belegschaft

Ein Sprecher des US-amerikanischen Internet Service Providers iAsia Works hat am Freitag bekannt gegeben. dass das Unternehmen im Rahmen umfassender Restrukturierungsmaßnahmen 25 Prozent der Belegschaft entlassen wird.

Die Stellenstreichungen, die 100 Arbeitskräfte betreffen wird, werden vornehmlich in den USA vorgenommen. Das Unternehmen will sich aufgrund des schwachen Wirtschaftsklimas in den USA in Zukunft ausschließlich auf die drei Märkte Hongkong, Korea und Taiwan konzentrieren. Dort erhofft sich das Unternehmen eine steigende Nachfrage nach Internetdienstleistungen und weniger Konkurrenz als in den USA. In jüngster Vergangenheit hatte iAsia Works bereits die Angestellten der Dependancen in China, Japan und Singapur entlassen, überdies war die Niederlassung in Australien geschlossen worden.

Des weiteren gab der Unternehmenssprecher bekannt, dass das bisherige CFO des Unternehmens zum CEO befördert wurde. Der derzeitige CEO wird iAsia Works als Chairman weiter zur Verfügung stehen. Ein Nachfolger für den Posten des CFOs wurde noch nicht genannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Beleg, Belegschaft
  Den kompletten Artikel findest du hier!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW führt Gehaltsobergrenzen für Top-Manager ein
Brigitte Zypries: "Technologische Plünderung" Europas muss verhindert werden
USA: Hedgefonds-Manager wegen Kritik an Donald Trump fristlos entlassen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Filmpreis: Französischer Thriller "Elle" bekommt zwei Cesars
WLAN-Anschluss funktioniert nicht: 16-Jähriger randaliert in Wohnung
Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?