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Gerichtsbeschluss gegen Werbung bei Mead Johnson

Ein US-Gericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen eine Tochtergesellschaft des Pharmazeutik-Herstellers Bristol-Myers Squibb Company. Mead Johnson, der Hersteller von Enfamil, hatte behauptet, Handelspräparate von Säuglingsnahrungsmittel enthalten zu wenig Calcium.

PBM Products Inc., ein Hersteller von Säuglingspräparaten, möchte eine dauerhafte gerichtliche Verfügung. erwirken. Das Unternehmen hat bei der Babynahrung einen Marktanteil von 7,5 Prozent. Enfamil hält einen Anteil am Markt von 35 Prozent.

Die Handelspräparate haben einen Calcium-Anteil, wie von der U.S. Food and Drug Administration empfohlen. Enfamil hat einen höheren Gehalt, womit es nach einer Studie besser für Babys geeignet ist. Das Gericht ist der Ansicht, dass die Werte der FDA maßgeblich sind.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Werbung
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