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Marseille-Kliniken steigert DVFA-Ergebnis

Die Marseille-Kliniken AG konnte nach neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2000/2001 ihr Ergebnis nach DVFA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (7,6 Mio. DM) auf 11,1 Mio. DM steigern. Der Konzernumsatz erhöhte sich dabei um 28,7 Mio. DM auf 245,7 Mio. DM.

Das DVFA-Ergebnis pro Aktie beträgt 0,91 DM und liegt um 0,28 DM höher als nach den ersten drei Quartalen des Vorjahres (0,63 DM). Die Prognosen des Konzerns von einem Gesamtergebnis von 1,20 DM pro Aktie für das Geschäftsjahr 2000/2001 werden somit bestätigt.

Die positive Entwicklung ist auf die verbesserte Auslastung im gesamten Konzern zurückzuführen. Die insgesamt 6.069 Betten waren im Berichtszeitraum zu 92,9 Prozent belegt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Auslastung mit 5.781 Betten bei 89,1 Prozent.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ergebnis, Klinik, Marseille
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