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Türkei finanziert den Kurden-Krieg auch massiv mit Drogen-Handel

Schon seit 1996 gibt es Anhaltszeichen, dass der Drogenhandel und die Politik im Kurden-Krieg Hand in Hand arbeiten. Der Name Ciller steht im Mittelpunkt.
70 % aller in Europa konsumierten Drogen kommen über die Türkei.

Da aber das Militär das Land kontrolliert, kann das ohne politische Kontakte nicht funktionieren.

Der nach Deutschland geflüchtete Mustafa Gün, der die Fronten wechselte, rückt mit weiteren, für glaubwürdig gehaltenen Einzelheiten heraus.

Demnach hat die türkische Armee mehrere Tausend Tonnen an Heroin verkauft, um den bisher mehr als 100 Mrd. Dollar kostenden Krieg gegen die Kurden finanzieren zu können. Auch das Kassieren von Schutzgeldern, Hinrichtungen und Überfälle sind üblich.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Krieg, Droge, Türke, Handel, Kurde
Quelle: www.sonntagszeitung.ch

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