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Er ging zum Arzt, der hielt ihn für verrückt, jetzt ist er gelähmt

Die Geschichte von Ates Oerner, ein 38-jähriger Schweizer, handelt von einem Ärzte-Pfusch mit Folgen.
Herr Oerner suchte aus eigener Initiative eine Notfallstation im Krankenhaus auf. Er wollte sich untersuchen lassen.

Die Notfallstation war am besagten 18.März überfüllt, die Ärzte überlastet. «Die Untersuchungen hatten keine organische Schädigung ergeben», so der Leiter der Stabsstelle. «Deshalb empfahlen auch wir eine psychiatrische Begutachtung.»

Die folgende Untersuchung des Neurologen Dr.Meier war schließlich der Höhepunkt. Er merkte nicht, dass Arnes Oerner in Wirklichkeit einen Hirnschlag erlitten hatte. Aufgrund dieser Fehldiagnosen sitzt Arnes jetzt linksseitig gelähmt im Rollstuhl.


WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt
Quelle: www.blick.ch

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