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Mordfall Ulrike-erschütternd: Nach ihrem Tod kommt die gnadenlose Gier

Der Zeuge, der die Polizei über den Aufenthaltsort des ausgebrannten Fahrzeuges des Täters informierte, verlangt nun einen Teil der Belohnung. Insgesamt wurden 170.000 DM für die Ergreifung des Täters 'ausgeschrieben'.

Jedoch trägt die Polizei nur einen sehr geringen Anteil an der Belohnung teil (lediglich 3000 DM). Die privaten Spender können selbst über die Verteilung der Belohnung entscheiden. Eine Klage seitens des Zeugen hätte keine Chance.

Außerdem hat der Zeuge, Bediensteter einer Abschleppfirma, das Auto nicht zuerst entdeckt. Es wurde von der Feuerwehr gelöscht, dann abgeschleppt. So kam es in die Hände des Zeugen. Er wies die Polizei daraufhin, dass das der Fluchtwagen sein könnte.


WebReporter: c.h.r.i.z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mordfall
Quelle: www.spiegel.de

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