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Ulrikes Mörder darf schon wieder spazieren gehen

Gerade mal eine Woche ist Ulrikes Mörder in der JVA in Cottbus, und jetzt durfte er schon das erste Mal ohne Handschellen spazieren gehen. Aus Angst, dass er von anderen Häftlingen ermordet wird, ist er völlig alleine auf dem Hof.

Angeblich besteht keine Gefahr, dass Ulrikes Mörder irgendwelchen Unsinn machen könnte, so der JVA-Beamte der ihn begleitet : 'Nein, der Häftling ist sehr ruhig, macht keinen Ärger.'

Der momentane Tagesablauf des 25-jährigen Mädchenmörders ist nicht gerade aufregend. Früh aufstehen, eine Scheibe Graubrot essen, Punkt 12 Uhr zu Mittag essen, und um halb zehn schlafen.
Da er sich in U-Haft befindet, muss er keine Arbeit verrichten


WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder
Quelle: www.bild.de

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