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In Afghanistan zerstörte Buddhas landen auf dem Schwarzmarkt

Islamabad: Nachdem vergangenen Monat, die vor mehr als 2000 Jahren in den Fels gehauenen Buddhastatuen, von den Taliban-Rebellen zerstört wurden, blüht nun der Schwarzhandel mit den Resten des Weltkulturerbes.

Hunderte LKW fahren Tag für die Tag die Reste der Statuen ab. Viele von ihnen erreichen zweifelhafte Bestimmungsorte und die Trümmer landen auf dem Schwarzmarkt für Antiquitäten.

Zwar versucht die UNESCO mit allen Mitteln den Verkauf der Reste dieser unwiederbringlichen Statuen zu unterbinden, bisher jedoch mit wenig Erfolg.


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WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Schwarz, Schwarzmarkt
Quelle: www.pobladores.com

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