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Nanohubbel, kleiner als die Wellenlänge des Lichtes

Dass Chips mit optischen Methoden hergestellt werden, ist allgemein bekannt. Nachteil dabei, kleiner als die Wellenlänge des Lichtes kann man keine Strukturen auf der Chipoberfläche entstehen lassen. Die derzeitige Grenze liegt darum bei 150 Nanometer.

Derzeit macht eine neue Methode Furore, 'Kontrolliertes Ätzen von Versetzungen' (CED) nennt sie sich. Dabei werden verdreht Siliziumkristalle aufeinander gesetzt, wodurch eine Struktur ähnlich einem Schachbrett entsteht.

Die Siliziumatome haben nicht alle einen direkten Nachbarn. Es enstehen Stellen mit starken und schwachen Bindungen. Die Schwachen werden weggeätzt. So errreichte man Strukturen im Bereich von 28 bis 38 Nanometer, die sogenannten nanobumps=Nanohubbel.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Licht, Welle
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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