06.04.01 12:21 Uhr
 165
 

Nanohubbel, kleiner als die Wellenlänge des Lichtes

Dass Chips mit optischen Methoden hergestellt werden, ist allgemein bekannt. Nachteil dabei, kleiner als die Wellenlänge des Lichtes kann man keine Strukturen auf der Chipoberfläche entstehen lassen. Die derzeitige Grenze liegt darum bei 150 Nanometer.

Derzeit macht eine neue Methode Furore, 'Kontrolliertes Ätzen von Versetzungen' (CED) nennt sie sich. Dabei werden verdreht Siliziumkristalle aufeinander gesetzt, wodurch eine Struktur ähnlich einem Schachbrett entsteht.

Die Siliziumatome haben nicht alle einen direkten Nachbarn. Es enstehen Stellen mit starken und schwachen Bindungen. Die Schwachen werden weggeätzt. So errreichte man Strukturen im Bereich von 28 bis 38 Nanometer, die sogenannten nanobumps=Nanohubbel.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Licht, Welle
Quelle: www.wissenschaft-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zirkulierendes Tumor-Erbgut ermöglicht Krebsfrüherkennung
Dubai entsalzt Millionen Liter Trinkwasser täglich aus dem Persischen Golf
Trennungskinder haben es schwerer im Leben



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kaprun: Araber versetzt deutscher Touristin einen Faustschlag und verletzt sie schwer
Niedersachsen: Polizei stellt 5.000 Ecstasy-Pillen mit Trump-Konterfei sicher
Alzheimer kann 20 Jahre bevor die ersten Symptomen auftreten feststellt werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?