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Schreiende Babies - Erhöhtes Risiko für Hautkrankheit

In einer Studie mit 116 Babies fanden Wissenschaftler heraus, dass Babies, die in der 7.-12. Lebenswoche schreien, unruhig sind oder sich cholerisch verhalten, später Neurodermitis bekommen könnten.
Diese Schreie seien erste Anzeichen.

Die Babies, die dann letztendlich Neurodermitis bekamen, haben deutlich mehr geschrien, als der gesunde Nachwuchs.


Getestet wurden Babies aus sogenannten Risikogruppen.
Dazu gehören Familien mit min. 1 Allergiefall.


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WebReporter: galaxygirl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Baby, Risiko, Schrei
Quelle: warp6.dva.de

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