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"Bundeslöschtage" sorgten für schwarze Löcher im Bundes-Datenbestand

Kurz nach der Abwahl Kohls 1998: Nur wenige Personen hatten Zugriff zum Löschungsverzeichnis, es wurde deaktiviert und anschließend lösten sich massenhaft Daten und Aktenbestände vor allem mit Informationen zur Leuna-Privatisierung in Luft auf.

'Der Aktenfehlbestand ist unverändert.' Die Staatsanwaltschaft in Bonn will deshalb die Ermittlungen einstellen. Dem Untersuchungsausschuß zur CDU-Affäre unter Obmann Burkhard Hirsch (SPD) wird vom CDU-Obmann Andreas Schmid Neutralität abgesprochen.

SPD Obmann Frank Hofmann spricht offen von 'Regierungskriminalität' und der Untersuchungsausschuß wartet nun auf die Aussagen vom ehemaligen Kanzleramtsminister Bohl unter dem die 'schwarzen Löcher' im Regierungsdatenbestand Kohls entstanden sind.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Loch
Quelle: www.spiegel.de

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