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Sie wollten Clinton sehen und wurden mit Bambus-Stöcken geschlagen

Bei einem Besuch von Bill Clinton in Indien ist es zu unschönen Bildern gekommen. Der Ex-Präsident besuchte die Gegend um Kuth, in der im Januar ein verheerendes Erdbeben stattgefunden hatte.

Über 3000 Menschen wollten ihn sehen. Als unter der Begeisterung die Absperrungen zusammenbrachen, machten die Sicherheitskräfte von Bambusstöcken Gebrauch und trieben die Menge zurück.

Clinton sagte abschliessend, daß man versuchen werde, der Erdbebenregion materiell zu helfen und daß er immer wieder nach Indien reisen werde.


WebReporter: OlliHu
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bambus
Quelle: www.ananova.com


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