04.04.01 21:44 Uhr
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Sinkende Anzahl einer Tierart in Verbindung zu globalem Klimawechsel

Wärmeres Wetter über dem Süd-Pazifik während der letzten 30 Jahre tötet die meisten Eier einer Krötenart in Oregon.
Damit bringt diese Studie erstmals den globalen Klimawechsel mit dem Sinken der Anzahl von Amphibien in Verbindung.

Die Erwärmung des Wetters verursacht geringere Niederschläge. Diese lassen die Wasserhöhe in Seen und Teichen sinken. Die Eiablage in flachen Gewässern setzt die Eier einer erhöhten ultravioletten Strahlung aus, macht die Eier anfällig gegen Schimmel.

Allein in den letzten 10 Jahren sind 20 Amphibienarten ausgestorben und viele mehr sind stark gefährdet.
Amphibien reagieren besonders empfindlich auf umweltbedingte Veränderungen. Dazu gehört auch der Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger.



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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Anzahl, Verbindung
Quelle: www.cnn.com

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