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Die Suche nach Leben in Gift-Seen

Im ehemaligen Braunkohle-Abbau-Gebiet rund um Lauchhammer-Plessa hat die Uni Potsdam ein ganz besonderes Forschungsgebiet entdeckt. In den, durch die Grabungen, entstandenen Seen herrscht reges Leben.

Obwohl sich diese durch Braunkohle-Rückstände zu Schwefelsäure-Kloaken entwickelt haben und ein Leben eigentlich unmöglich machen. So haben sich Algen und kleine Räder- und Wimperntierchen angesiedelt. Vor allem die Algen sind ins Rampenlicht gerückt.

Weil bei ihnen zur Energiegewinnung die Photosynthese keine Bedeutung hat. Auch das Bundesforschungsministerium verfolgt die Untersuchungen mit Spannung. Man erhofft sich eine Methode, die solche Gift-Seen wieder in normale Gewässer umwandelt.


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WebReporter: Sophor
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Suche, Gift
Quelle: www.netzeitung.de

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