03.04.01 19:07 Uhr
 26
 

In Deutschland sollen wieder Rabbiner ausgebildet werden

Seit dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland keine Rabbiner mehr ausgebildet. Das soll sich jetzt aber ändern. Der Zentralrat der Juden will in Heidelburg eine Professur dafür stiften. Das Diplom muß aber weiterhin im Ausland abgelegt werden.

Am 10. Mai soll die Ignatz-Bubis-Stiftungsprofessur mit einem Festakt geschaffen werden. Bundeskanzler Schröder mußte seine Teilnahme absagen, stattdessen vertritt Innenminister Schily die Bundesregierung.

In Deutschland hat nur knapp ein Drittel der 85 jüdischen Gemeinden einen eigenen Rabbiner. Die Kandidaten können dann in Heidelberg mit liberaler, konservativer oder orthodoxen Ausrichtung bis zum Vordiplom studieren, bevor es ins Ausland geht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Rabbi
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Drei Stockwerke hoher Blitz als Statue für David Bowie geplant
Literarische Sensation: Unbekannter Roman von Walt Whitman aufgetaucht
Hamburg: Ausstellung über das Warten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Behinderten-Betreuer nach schockierender "Wallraff"-Recherche nun freigestellt
Sydney: Randalierer entfernen aus Zug sämtliche Sitze
Schweden: Stadtrat fordert bezahlte Mittagspause, damit Angestellte Sex haben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?