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Gift im Meer macht Tiere zu Zwittern

Hunderte durchaus gängige Chemikalien schädigen Meeres-Tiere derart, daß weibliche Schnecken plötzlich männliche Geschlechtsorgane entwickeln und männliche Fische zu Weibchen mutieren.

Aber auch der Mensch wird vermutlich geschädigt. Die in den letzten Jahren festgestellte verminderte Spermienqualität dürfte ebenfalls auf diese ganz normalen Chemikalien zurückzuführen sein.

Publik gemacht wurden diese Thesen in einem Forschungsprogramm, die das deutsche Bundesumwelt- und das Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben hatten und das heute in Berlin präsentiert wurde.


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WebReporter: PPH1
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tier, Meer, Gift
Quelle: www.pressetext.com

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