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Tamoxifen doch nicht Schuld

Eine britische Studie hat ergeben, dass das Anti-Östrogens Tamoxifen doch nicht die Sexualfunktion beeinflusst. Vermutet war, dass das Antihormon sich auf Gehirn, Uterus oder Brust auswirken kann.


Doch Dr. Lesley Fallowfield hat mit 488 Frauen, die an Brustkrebs leiden und die Tamoxifen-Therpie fünf Jahre lang machten, herausgefunden, dass es keine bedeutende Unterschiede zwischen ihnen und den Frauen der Placebogruppe gibt.

Die Therapie mit Tamoxifen beeinträchtigt nicht das Sexualleben, denn 80% der Frauen hatten angegeben, dass sie aktiv waren in ihrem Sexualleben.


WebReporter: Lilistern
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schuld
Quelle: www.aerztezeitung.de

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