02.04.01 13:41 Uhr
 110
 

GEMA verlor Rechtsstreit gegen Privatperson

Wer eine private Veranstaltung mit Musik plant und nicht nachweisen kann, dass es sich dabei um eine geschlossene Gesellschaft handelt, bei der alle Gäste verwandt oder sehr gut bekannt sind, der muss Gebühren an die GEMA abführen.

Ein Beklagter aus der Nähe von München konnte aber genau dieses nachweisen und somit wurde die Klage der GEMA abgewiesen.

Grund der Klage war eine Hochzeitsfeier auf einem Ausflugsdampfer. Da es sich um eine geschlossene Gesellschaft handelte und die Musik nur für diesen Personenkreis zugänglich war, konnte die GEMA keine Gebühren geltend machen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Recht, Rechtsstreit, GEMA
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Künstliche Intelligenz: Kristen Stewart veröffentlicht Wissenschaftsartikel
Ivanka Trump und Chelsea Clinton trotz politisch verfeindeter Eltern Freunde
"Gorilla" oder "Guerilla"? TV-Kommentator über Tennisstar Venus Williams



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Ohrfeigen-Gesetz soll häusliche Gewalt erlauben
Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?