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So werden Journalisten für Aprilscherze bestraft

Im Rhein-Sieg-Kreis sprach man sich in einer Pressekonferenz für ein Verbot von Aprilscherzen im Pressewesen aus. Das Verbot stützt sich auf eine Erweiterung im Kreispressegesetz.


Der Paragraph 111 besagt dort wörtlich:
'Aprilscherze dienen ausschließlich der Verwirrung der Leser sowie dem Privatvergnügen einiger unverbesserlicher, in unverantwortlicher Weise handelnder Redakteure.'

Weiter: 'Zuwiderhandlungen werden mit einer Anwesenheitspflicht bei Pressegesprächen im Kreishaus nicht unter fünf Jahren bestraft.'


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WebReporter: nülsbüls
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Journalist
Quelle: www.extra-blatt.de

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