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Studie belegt: Armut macht krank

Das Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder aus ärmeren Familien auffällig häufiger krank werden als besser situierte Gleichaltrige.

Der Sozialforscher Christian Palentien äußerte: 'Kinder aus minder bemittelten Familien klagen häufiger über Kopfschmerzen und andere psychosomatische Störungen'. Sie seien außerdem öfter einsam und stünden mehr unter Streß.

Dadurch sei ihre Anfälligkeit für Drogen größer. Selbst ein erhöhtes Krebsrisiko könne nicht ausgeschlossen werden. Zu den Ursachen gehört die Unfähigkeit der Eltern, eine ausgewogene Ernährung zu bieten, sowie die fehlende Gesundheitserziehung.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Armut
Quelle: www.bbv-net.de

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