01.04.01 10:16 Uhr
 260
 

Studie belegt: Armut macht krank

Das Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik der Universität Bielefeld kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Kinder aus ärmeren Familien auffällig häufiger krank werden als besser situierte Gleichaltrige.

Der Sozialforscher Christian Palentien äußerte: 'Kinder aus minder bemittelten Familien klagen häufiger über Kopfschmerzen und andere psychosomatische Störungen'. Sie seien außerdem öfter einsam und stünden mehr unter Streß.

Dadurch sei ihre Anfälligkeit für Drogen größer. Selbst ein erhöhtes Krebsrisiko könne nicht ausgeschlossen werden. Zu den Ursachen gehört die Unfähigkeit der Eltern, eine ausgewogene Ernährung zu bieten, sowie die fehlende Gesundheitserziehung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Armut
Quelle: www.bbv-net.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freitag wird staureichster Tag des Jahres
MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?