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Kurioser Tierschutz in Hollywood - mit Fliegen-Trainer und Gummi-Maden

Die Filmindustrie in Hollywood hat Angst vor den amerikanischen Tierschützern.

Selbst eine Krabbe wie im letzten Film mit Tom Hanks darf nicht wirklich leiden und war auch nicht echt. Für 100.000 $ schuf man stattdessen ein Gummi-Imitat.

Für so viel Tierfreundlichkeit gibt es dann auch ein Gütesiegel, das Demo's und Blockaden vor Kinos verhindert, die leicht ein paar Millionen kosten könnten.

Dieses Gütesiegel wird aber nur vergeben, wenn wirklich alle Tiere geschützt werden.

Deshalb gibt es auch Insekten-Trainer. Schaben oder Kakerlaken werden mit Vasiline in Form und bei Laune gehalten, Fliegen-Trainer verdienen mehr als 1000 Dollar am Tag. Selbst Ameisen darf man nicht plattquetschen und werden wieder eingesammelt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Trainer, Hollywood, Fliegen, Kurios, Tierschutz, Gummi
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

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