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Philips hat vom Handy-Markt die Nase voll

Der niederländische Elektronik-Konzern Philips hat schon seit geraumer Zeit keine Freude mehr im Mobilfunk-Geschäft.

Die vor 2 Jahren gescheiterte Zusammenarbeit mit der amerikanischen Lucent Technologies kostete rund 500 Millionen Mark.

Das ist zwar jetzt verkraftet und man erreichte im letzten Jahr sogar den Break-evan, aber im letzten Quartal zeigte der Trend wieder deutlich nach unten.

Deshalb will der zukünftige Philips-Chef Kleisterlee die ganze Sparte PCC verkaufen.

Man wartet nur auf ein entsprechendes Angebot.

Philips ist auch trotz der 13 Millionen verkauften Handys nur ein Leichtgewicht auf dem Weltmarkt und hat einen Marktanteil von nur 3 Prozent. Für das Jahr 2001 plant man mit 20 Millionen Handys.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Markt, Nase
Quelle: www.welt.de

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